Die NLG
Die Nervenleitgeschwindigkeit eines oder mehrerer Nerven wird gemessen mittels eines kleinen Stromreizes, was für manche Personen etwas unangenehm ist.
Ausserdem werden Oberflächenelektroden benutzt, die geklebt werden. Das Verfahren kommt sehr oft zum Einsatz, z.B. in der Diagnostik von Engpass-Syndromen (sog. Karpaltunnelsyndrom u.a.) oder bei chronischen Schäden (diabetische Neuropathie etc.). Selbst bei maximaler Reizstärke ist der Strom für Menschen absolut ungefährlich.
Links zum Thema:
> Krankenkassenratgeber
(Bericht vom 29.06.2006)
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